Auf der FACEIT-Plattform gab es eine Säuberungswelle und eine weitere Ban-Welle — das Anti-Cheat identifizierte 125 Spieler, die einen neuen Wallhack-Exploit in CS2 nutzten. Die Entwickler der Seite bestätigten, dass die Schwachstelle es ermöglichte, Gegner durch Wände zu sehen, nachdem die Dateien des Shooters einfach manipuliert wurden.

Ban für Cheats in CS2: Wie geht FACEIT mit dem neuen Wallhack um?

Die Sicherheitslage in CS2 bleibt angespannt, doch diesmal arbeitete das FACEIT-Anti-Cheat schnell. Der Kern des Problems war eine spezifische Modifikation der Spieldateien — dieser Bug verschaffte unehrlichen Nutzern freie Sicht durch Hindernisse. Die Reaktion der Administration erfolgte umgehend: 125 Accounts wurden bereits gesperrt. Es sieht so aus, als wäre dies erst der Anfang, da die Überwachung des Systems in Echtzeit weiterläuft.

Die FACEIT-Vertreter stellten klar — es wird keine Gnade geben. Jeder, der versucht, diesen Exploit oder seine Varianten zu aktivieren, erhält einen permanenten Ban ohne Berufungsrecht. Die Plattform erinnerte erneut daran, dass die Nutzung jeglicher CS2-Client-Schwachstellen zum Erlangen eines Vorteils gleichbedeutend mit vollwertigem Cheating ist.

  • Grund für die Sperren: Die Nutzung eines Wallhack-Exploits durch Austausch von Spieldateien.
  • Ausmaß der Sanktionen: 125 bestätigte Bans in kurzer Zeit.
  • Problemstatus: Das FACEIT-Anti-Cheat hat gelernt, die Signatur dieses Eingriffs automatisch zu erkennen.

Übrigens ist dies nicht die einzige Neuigkeit der Seitenadministration in letzter Zeit. Zuvor beendete der FACEIT-Community-Manager die Kontroverse über das Matchmaking — er widerlegte offiziell den Mythos, dass das System bei der Gegnersuche die Gesamtzahl der Siege berücksichtigt. Eine detaillierte Analyse, wie die Matchsuche in CS2 tatsächlich funktioniert, findet sich in unserem vorherigen Artikel.